Hitler hat keine Atombombe vorbereitet. Lüge der Spätalliirtenpropaganda. Schlussvolgerung eines Geschichteforschers. Aber hat Himmler zu Verteidigung Deutschlands sie erschaffen befohlen? War sie in aufbau trotz dem Hitlersverbot?.


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DIE GEPLATZTE  BOMBE

Wochen kryptidch die Rede von “neuen Entwicklungen”, dank derer die Wende im Krieg eintreten werde. Immer wieder wird der “Endsieg” beschworen.

Spekulationen über den Hintergrund dieser Propaganda gab es schon damals und gibt es noch immer. Heute tritt der freischaffende Berliner Historiker Rainer Karlsch an, dieses Rätsel zu lüften. Die Deutsche Verlagsanstalt (DVA), ein seriöser Verlag, präsentiert sein Buch “Hitlers Bombe”. Versprochen werden “sensationelle Ergebnisse neuester historischer Forschung: Test deutscher Kernwaffen im März 1945 in Thüringen”. Denn “das Deutsche Reich stand kurz davor, den Wettlauf um die erste einsatzfähige Atomwaffe zu gewinnen.”

Karlsch, der bisher gut geschriebene Studien über den Uranbergbau in der DDR und die Wirtschaftsgeschichte des Erdöls publiziert hat, schreibt im Vorwort zum neuen Buch: “Hitlers Bombe, eine taktische Kernwaffe, deren Zerstörungspotential weit unterhalb der beiden amerikanischen Atombomben lag, wurde kurz vor Kriegsende mehrfach erfolgreich getestet.” Einige Seiten weiter heißt es: “Im Ergebnis ihrer Forschungen hatten die deutschen Wissenschaftler, wenn man es modern ausdrückt, eine taktische Kernwaffe entwickelt.”

War also die “Wunderwaffe”, von der vor 60 Jahren so oft die Rede war, tatsächlich eine Atombombe? Fanden tatsächlich auf Rügen im Oktober 1944 und auf dem Truppenübungsplatz Ohrdruf in Thüringen im März 1945 Kernwaffentests statt? Das ist die Kernfrage in Rainer Karlschs Buch, und sie ist klar zu verneinen. Hitlers Bombe explodiert nicht – sie platzt, sobald man etwas genauer hinschaut.

Der Nachweis, daß es 1944/45 keine explosionsfähige deutsche Atombombe gegeben hat, ist auf drei Ebenen möglich: Erstens gab es in Deutschland damals nicht genügend spaltbares Material, die unverzichtbare Voraussetzung jeder Nuklearwaffe. Das räumt auch Karlsch ein und spekuliert über ein alternatives Atomwaffenkonzept, ohne seine Existenz und seine Funktionsfähigkeit belegen zu können.

Zweitens gibt es keinen konkreten Hinweis, daß Hitler oder seine Entourage 1944/45 ernsthaft an eine Kernwaffe geglaubt hätten. Trotzdem erweckt Karlsch diesen Eindruck: Er führt angebliche Zitate von Hitler, Goebbels, Himmler und Speer an, die sämtlich nach den Maßstäben der Quellenkritik unglaubwürdig sind. So zitiert er gleich zweimal dieselbe Speer zugeschriebene Äußerung – “ein Atomexplosivstoff, so groß wie diese Streichholzschachtel, ist imstande, ganz New York zu zerstören”- und zwar nach einer eidesstattlichen Versicherung von Speers Todfeind Hermann Giesler von 1981. Für beweiskräftig hält Karlsch ebenfalls vermeintliche Hitler-Äußerungen, die der Kampfpilot Hans-Ulrich Rudel in seinen apologetischen, nachweislich unzuverlässigen Memoiren (1983) kolportiert. Weiterhin zitiert Karlsch aus einer Goebbels-Rede, angeblich gehalten am 5. Januar 1945: “In sechs Monaten” werde “die neueste Waffe, über die wir verfügen” binnen “24 Stunden” Deutschland zum Sieg führen. Darüber findet sich in Goebbels’ sehr ausführlichen Tagebüchern freilich keine Zeile; die Quelle ist vielmehr ein 2001 geführtes Interview mit einem weiteren, als nicht besonders zuverlässig bekannten “Augenzeugen”.

Drittens gibt es keinen Beleg für die Kernwaffentests selbst. Zwar müht sich Karlsch über mehr als hundert Seiten, dem Leser das Gegenteil zu vermitteln. Doch die im Anhang publizierten nuklearphysikalischen Indizien aus Rügen und Thüringen sind genau betrachtet schwach; mindestens einer der verantwortlichen Experten braucht noch etwa ein Jahr für eine vollständige Analyse. Karlschs drei zentrale Zeitzeugenberichte über die Ereignisse von 1944/45 sind erkennbar unglaubwürdig. In zweifelsfrei echten, zeitgenössischen Dokumenten dagegen findet sich keine Spur von den Versuchen und in einem Fall sogar ein starkes Indiz gegen einen Atomtest in Thüringen: Laut Karlsch soll die Explosion am 3. März 1945 um 21.20 Uhr stattgefunden haben – also bei Dunkelheit. Davon steht zwar im Dienstkalender des Chefs des deutschen Atomprogramms, Walther Gerlach, kein Wort, aber das muß nicht unbedingt etwas bedeuten. Entscheidend ist, daß derselbe Dienstkalender für den nächsten Tag Gerlachs Abfahrt aus Thüringen um sechs Uhr morgens verzeichnet – bei Dunkelheit. Also hätte sich der Hauptverantwortliche für den Test so wenig für die – nur bei Tageslicht überprüfbaren – Folgen der vermeintlichen Nuklearexplosion interessiert, daß er umgehend nach dem “Test” abreiste.

Sehr zweifelhaft ist Karlschs Umgang mit einem weiteren Schlüsseldokument. Es handelt sich angeblich um ein russisches Handschreiben, vom 30. März 1945 und an Stalin oder Außenminister Molotow gerichtet. Igor Kurchatov, der Chef des sowjetischen Atomprojekts, beurteilte darin einen kurz zuvor eingegangenen Spionagebericht über einen deutschen Atomtest. Selbst wenn all das stimmen sollte, bleibt festzuhalten: Die entscheidende Distanzierung des Briefes (“auf Grundlage des zur Kenntnis genommenen Materials bin ich nicht vollkommen überzeugt, daß die Deutschen tatsächlich Versuche mit einer Atombombe unternommen haben”) unterschlägt Karlsch in seinem Text; man findet die Passage erst versteckt im Anhang.

Im März 1945 hätte nur eine monströse Wunderwaffe Hitler vor dem Untergang bewahren können. Auch Rainer Karlsch räumt ein, daß das deutsche Atomprogramm noch nicht so weit war, eine Bombe vom Kaliber des Hiroshima-Typs zu bauen. Doch sein Buch kann nicht belegen, daß es überhaupt deutsche Kernwaffentests gegeben hat. Interessant ist angesichts dessen, wie das Werk mit derartigen Versprechungen den Weg in die Öffentlichkeit finden konnte – und das bei einem seriösen Verlag.

Für die laut Gerüchten in der Buchbranche ökonomisch angeschlagene DVA bahnt sich hier ein ähnliches Fiasko an wie Anfang 2001 für den ebenfalls renommierten Propyläen-Verlag mit dem “Enthüllungsbuch” des Amerikaners Edwin Black über “IBM und den Holocaust”. Wenige Monate später erwischte es den damaligen Alexander Fest Verlag mit Lothar Machtans Spekulationen über “Hitlers Geheimnis”. Laut Machtan soll der Diktator homosexuell gewesen sein. Experten kamen aus dem Gelächter über Black und Machtan gar nicht mehr heraus; beide Bücher erwiesen sich trotz Marketingkampagnen wirtschaftlich als Flop.

Zur Ehrenrettung von Rainer Karlsch bleibt festzuhalten: Rund 150 der 416 Seiten enthalten durchaus solides historisches Handwerk und fügen dem bisherigen Wissen über deutsche Uranforschung im Zweiten Weltkrieg einzelne, bislang unbekannte Facetten hinzu. Der Rest des Buches aber erweist sich als trübes Gebräu aus Hörensagen und Desinformation. Warum gibt sich die DVA, die zur FAZ-Gruppe gehört, für ein derartig unausgegorenes Buch her? Das breite Medienecho auf die wohl nicht ganz zufällig lancierte Agenturmeldung über die “deutsche Atombombe” vor zehn Tagen gibt die Antwort: Knallige Thesen zu Hitler verkaufen sich mitunter einfach glänzend. Wenn dabei die Seriosität auf der Strecke bleibt, ist das nur ein Kollateralschaden.

Artikel erschienen am Mo, 14. März 2005

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Die deutsche Atombombe

Inzwischen dürfte klar sein, worüber lange nur gemunkelt wurden ist: Deutschland hätte die Atombombe nicht nur zuerst haben können – es hatte sie zuerst! Gegen Hitlers schon 1938 ausgesprochenen unwiderruflichen “Führerbefehl”, war die Atombombe entwickelt und am 12. Oktober 1944 um 11:45 Uhr erfolgreich getestet worden. Doch zum Einsatz gelangte diese bestialische Waffe von deutscher Seite her nicht.

Die Geschichte dazu ist in etwa die folgende:

Im Jahre 1935 hatte Otto Hahn in Deutschland das Geheimnis der Kernspaltung gelöst. Ein Jahr später dachte er darüber nach, daß sich damit auch das Mittel zu einer starken Abschreckungswaffe in deutscher Hand befinde. Entgegen heutzutage anderen Behauptungen, ist diese Möglichkeit offenbar auch diskutiert worden. Doch Hitler, der eine Atombombe in der Kategorie unmoralischer Waffen sah, ähnlich dem Giftgas, durch das er selbst im Ersten Weltkrieg verwundet worden war, verbot 1938 die Entwicklung der Atombombe, wobei es auch blieb (“Kein zivilisierter Mensch würde eine solche Waffe jemals einsetzen” – meinte er).

Hinsichtlich unmoralischer Waffen bestand bis zuletzt eine gewisse Ritterlichkeit. in Beispiel dafür ist auch die Vakuumgranate, die nur ein einziges mal eingesetzt wurde, 1944 an der Ostfront. Ein russischer Parlamentär kam und sagte zu den Deutschen, sie sollten sich die entsetzliche Wirkung jener Waffe ansehen, durch welche die Lungen platzten. Und die Vakuumgranate wurde nie wieder eingesetzt (nie wieder von Deutschen; aber die USA, die auch diese Erfindung 1945 erbeuteten,setzten in ihren beiden Kriegen gegen den Irak Vakuumgranaten ein).

Im Vertrauen auf ein Ehrenwort, das Wissen nicht weiterzugeben, gewährte Otto Hahn einer emigrierten Kollegin Einsicht in seine Arbeiten; doch diese Frau verriet alles umgehend an Albert Einstein in die Vereinigten Staaten. Somit begann dort die Arbeit an der Atombombe.

In Deutschland hingegen hatte jener “Führerbefehl” den Bau der Atombombe gestoppt. Anderenfalls hätte diese 1942, spätestens 1943, zur Verfügung stehen können. Die deutsche Technik war der amerikanischen auf allen Gebieten weit voraus, u.a. durch die Erfindung des Rechners (‘Computer’).

Unterdessen hat die Technische Truppe der SS offenbar insgeheim die praktische Fertigstellung der Atombombe betrieben. Im Oktober 1944 dürfte diese deutsche Atombombe fertig gewesen und erfolgreich erprobt worden sein.

Schnelle Langstreckenbomber des Typs He 177 sollten sie ins Ziel tragen. Vom Nordkap aus, konnten diese Maschinen die US-Ostküste erreichen.

Zum Einsatz der deutschen Atombombe kam es nicht, was Deutschland ehrt.

Ob im Mai 1945 einige fertiggestellte Atombomben vorhanden waren und wo solche gegebenenfalls verblieben sind, ist ungewiß.

Als der Zweite Weltkrieg in eine kritische Phase eintrat, setzte sich Himmler in aller Stille über Hitlers “Führerbefehl” hinweg. Zumindest die Grundlagenforschung zum Bau der Atombombe wurde im Rahmen der Technischen Truppe der SS heimlich betrieben (ohne die Auffindung von Teilen dieser Arbeiten, hätten die USA ihre Atombombe gar nicht bis zur Einsatzreife bringen können).

Als die systematische Bombardierung deutscher Städte zwecks Auslöschen der Zivilbevölkerung zunehmend schlimmer wurde, was ohne das amerikanische Potential nicht möglich gewesen wäre, kamen in Deutschland Überlegungen auf, Gegenschläge zu führen, namentlich gegen New York.

Seitens der Abwehr schlug Admiral Canaris einen Angriff mit drei Bv 222 vor, sechsmotorigen Großflugzeugen, die auf dem Wasser landen konnten. Er versprach sich davon eine starke psychologische Abschreckungswirkung. Dieser Gedanke wurde jedoch verworfen.

Die Atombombe blieb ein Tabu. Hitler setzte auf andere Gegenschlagwaffen, wohl einerseits auf die in Entwicklung befindliche Mehrstufenrakete “V 3”, die Amerika mit konventionellen Sprengladungen treffen sollte, und andererseits auf revolutionäre Düsenbomber, wie etwa die Ar 555. Diese neuen Waffen hätten aber erst im Sommer 1945 zur Verfügung stehen können. Eine weitere Wunderwaffe, auf die Hitler offenkundig hoffte, liegt im Dunkel; vielleicht war sie das Projekt Do-Stra.

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Acerca de ricardodeperea

Nacido en Sevilla, en el segundo piso de la casa nº 8 (después 18) de calle Redes de Sevilla, el 21 de Septiembre de 1957. Primogénito de D. Ricardo, tenor dramático de ópera (que estuvo a punto de hacer la carrera en Milán), y pintor artístico; y de Dñª. Josefina, modista y sastre ( para hombre y mujer), mas principalmente pintora artística de entusiata vocación. Desafortunadamente dedicóse tan abnegadamente a su familia y hogar, que poco pudo pintar, pero el Arte, el retrato, dibujo y pintura fueron su pasión hasta la muerte, que la sorprendió delante de un óleo de San Antonio de Escuela barroca sevillana, y al lado de una copia, hecha por mi padre, de la Piedad de Crespi, en tiempo litúrgico de San José. Seminarista en Roma, de la Archidiócesis de Sevilla desde 1977-1982, por credenciales canónicas de Su Eminencia Revmª. Mons. Dr. Don José María Bueno y Monreal. Alumno de la Pontificia Universidad de Santo Tomás de Aquino en Roma, 1977-1982, 1984, por encomienda del mismo Cardenal Arzobispo de Sevilla. Bachiller en Sagrada Teología por dicha Universidad (Magna cum Laude), donde hizo todos los cursos de Licenciatura y Doctorado en Filosofía (S.cum Laude), y parte del ciclo de licenciatura en Derecho Canónico (incluido Derecho Penal Eclesiástico). Ordenado de Menores por el Obispo de Siena, con dimisorias del Obispo Diocesano Conquense, Su Exciª.Rvmª. Mons. Dr. en Sagrada Teología, D. José Guerra y Campos. Incardinado en la Diócesis de Cuenca (España) en cuanto ordenado "in sacris", Diácono, por Su Exciª.Rvmª. Mons. Dr. en Sagrada Teología, D. José Guerra y Campos, el 20 de Marzo de 1982. Delegado de S.E.R. Mons. Pavol Hnilica,S.J., en España. Ordenado Presbítero, por dimisorias del mismo sapientísimo, piadoso e insigne católico Doctor y Obispo Diocesano conquense, el 8 de Enero de 1984 en la Catedral de Jerez de la Frontera (Cádiz), por Su Exciª. Rvmª. Mons. D. Rafael Bellido y Caro. Capellán Castrense del Ejército del Aire, asimilado a Teniente, y nº 1 de su promoción, en 1985. Fue alumno militarizado en todo, en la Academia General del Aire de San Javier (Murcia), destinado al Ala nº 35 de Getafe, y después a la 37 de Villanubla (Valladolid); luego de causar baja, como también el nº 2 de la promoción, a causa de encubiertas intrigas políticas pesoistas [ocupó pués, así, la primera plaza el nº 3, primo del entonces presidente de la Junta de Andalucía, un Rodríguez de la Borbolla] en connivencia con el pesoista Vicario Gral. Castrense, Mons. Estepa. Fue luego adscrito al Mando Aéreo de Combate de Torrejón de Ardoz. Párroco personal de la Misión Católica Española en Suiza, de Frauenfeld, Pfin, Weinfelden, Schafhausen, ... , y substituto permanente en Stein am Rhein (Alemania) . Provisor Parroquial de Flims y Trin (cantón Grisones), en 1989-90; Provisor Parroquial (substituto temporal del titular) en Dachau Mittendorf y Günding (Baviera), etc.. Diplomado en alemán por el Goethe Institut de Madrid y el de Bonn (mientras se hospedaba en la Volkshochschule Kreuzberg de esa ciudad renana) . Escolástico e investigador privado en Humanidades, defensor del Magisterio Solemne Tradicional de la Iglesia Católica y fundamentalmente tomista, escribe con libertad de pensamiento e indagación, aficionado a la dialéctica, mayéutica de la Ciencia. Su lema literario es el de San Agustín: "In fide unitas, in dubiis libertas et in omnibus Charitas". Ora en Ontología, ora en Filosofía del Derecho y en Derecho Político admira principalmente a los siguientes Grandes: Alejandro Magno (más que un libro: un modelo para Tratados) discípulo de "El Filósofo", Aristóteles, Platón, San Isidoro de Sevilla, Santo Tomás de Aquino, los RRPP Santiago Ramírez, Cornelio Fabro, Juán de Santo Tomás, Domingo Báñez, el Cardenal Cayetano, el Ferrariense, Domingo de Soto, Goudin, los Cardenales Zigliara y González, Norberto del Prado; Friedrich Nietsche, Martin Heidegger ; Fray Magín Ferrer, Ramón Nocedal y Romea, Juán Vázquez de Mella, Enrique Gil Robles, Donoso Cortés, Los Condes De Maistre y De Gobineau, el R.P. Taparelli D'Azeglio; S.E. el General León Degrelle, Coronel de las SS Wallonien, Fundador del Movimiento católico "Rex", el Almirante y Excmº. Sr. Don Luis Carrero Blanco (notable pensador antimasónico, "mártir" de la conspiración de clérigos modernistas, y afines, suvbersivos, y de la judeleninista ETA), S.E. el Sr. Secretario Político de S.M. Don Sixto (Don Rafael Grambra Ciudad), los Catedráticos Don Elías de Tejada y Spínola y Don Miguel Ayuso, entre otros grandes pensadores del "Clasicismo Natural" y "Tradicionalismo Católico"; Paracelso, el Barón de Evola, etc. . En Derecho Canónico admira especialmente a Manuel González Téllez y Fray Juán Escobar del Corro; Por supuesto que no se trata de ser pedisecuo de todos y cada uno de ellos, no unánimes en un solo pensamiento ("...in dubiis libertas"). Se distancia intelectual, voluntaria, sentimental y anímicamente de todo aquel demagogo, se presente hipócriamente como "antipopulista" siendo "polulista", o lo haga como antifascista, "centrista", moderado, equilibrado, progresista, moderno, creador y garante de prosperidad, o como lo que quiera, el cuál, sometiéndose a la mentira sectaria, propagandística y tiránica, inspirada en cualquiera de las "Revoluciones" de espíritu judío (: la puritana cronwelliana (1648,) la judeomasónica washingtoniana (1775), la judeomasónica perpetrada en y contra Francia en 1789, y las enjudiadas leninista y anarquista), ataque sectariamente o vilipendie a Tradicionalistas, franquistas, Falangistas, Fascistas, Nacionalsocialistas, Rexistas, etc., o se posicione nuclearmente, a menudo con la mayor vileza inmisericorde, y a veces sacrílega, contra mis Camaradas clasicistas ora supervivientes a la Gran Guerra Mundial (1914-1945), ora Caídos en combate o a resultas; se considera y siente parte de la camaradería histórica y básica común con los tradicionalismos europeistas vanguardistas de inspiración cristiana (al menos parcial), y con sus sujetos, aliados de armas contra la Revolución (jacobina, socialista, comunista, anarquista).
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